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Was ist eine Prolongation?

Wer sich ein wenig auf dem Finanzmarkt umschaut, der wird schnell feststellen, dass sich besonders in diesem Bereich einige Spezialausdrücke vorfinden lassen, die man erst einmal nachlesen und verstehen muss, bevor man den Zusammenhang eines ganzes Textes versteht. Meist klingt dies einfacher als es ist, denn nicht alle Seiten erklären die Begrifflichkeiten so gut, dass man die Definitionen und Erläuterungen sofort versteht.
Was ist eine Prolongation und wie sollte der Kunde damit umgehen, wenn ihm solche Begriffe über den Weg laufen? Fremdworte und unverständliche Begriffe sollten immer nachgelesen werden, denn hier zeigt sich, dass diese schnell einen erheblichen Unterschied ausmachen können, was die Vertragsbedingungen angeht.
Was ist eine Prolongation? Eigentlich steht dieser Begriff für nichts anderes als eine Vertragsverlängerung. Jedoch sollte der Anlegungswillige besonders auf diesen Begriff achten, denn es muss dazu gesagt werden, dass es eine freiwillige und auch eine automatische Prolongation gibt, welche sich erheblich auf eine Geschäftsbeziehung zwischen der Bank und dem Kunden auswirken kann und daher nicht unterschätzt werden sollte.
Der Unterschied liegt hier im Detail, denn der Kunde muss und sollte die Unterschiede und auch die Bedeutung dieses Begriffes verstanden haben. Wo genau liegt der Unterschied bei einer automatischen und einer freiwilligen Prolongation?
Bei der automatischen Option muss der Kunde seinen Vertrag vertragsgerecht kündigen, denn ansonsten wird die Laufzeit der Anlage automatisch um einen im Vertrag angegeben Zeitraum verlängert. Bei der freiwilligen Variante muss der Kunde sich melden und erst dann kann eine Verlängerung zustande kommen. Die zweite Option zeigt sich jedoch nur selten und die automatische Option ist häufiger gegeben.

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